Das Beste zweier Weltanschauungen: Das Toyota-Plug-in-Hybridmodell des C-HR legt die Latte für Fahrzeuge der Mitbewerber sehr hoch

 

Dem Millionär ist nichts zu schwer

Siegertyp

 

Wir haben ein Hybridmodell von Toyota frühzeitig bereits geadelt: zu Papst Prius I. Es sind große Fußstapfen für das C-HR-Hybrid-Plug-in-Derivat. Einsteigen, wohlfühlen und den Gegebenheiten des derzeitigen Verkehrsaufkommens mit unerschütterlicher Gelassenheit entgegenfahren. Das ist es, das hat es.

 

MIEDERS (at).. Vorab müssen wir unseren Leserinnen und unseren Lesern bedauerlicherweise mitteilen, dass auto-motor-special auch vor Hackern nicht verschont wird und deshalb gibt es nun eine aktuelle - gekürzte  - Version unseres Fahrberichtes aus dem Monat 11/2024. Wir attestier(t)en dem Toyoata C-HR 2.0l Plug-in Hybrid GR Sport eine uneingeschränkte Alltagstauglichkeit, den sportlichen Eindruck von außen und im Innenbereich.  Auf Höhe der Zeit kann die Plug-in-Hybrid-Variante mit einem sehr geringen Verbrauch - sowohl bei Benzin als auch beim Strom aufwarten.

 

Die Beschleunigung in 7,3 Sekunden vom Stand auf 100 km/h und eine V-max von 185 km/h  (mehr ließ das Verkehrsaufkommen auf der deutschen Autobahn nicht zu) sind gute Werte, wobei das starke Drehmoment aus jedem Geschwindigkeitsbereich heraus für enorme Schubkraft und sicheres Vorwärtskommen, z.B bei Überholmanöver, sorgt.

 

Das C-HR-, schreiben wir einmal salopp: Sportcoupé wurde zwischenzeitlich über eine Million mal verkauft, allein schon daraus kann man ersehen, dass Toyota den Zeitgeist nicht nur exakt trifft, sondern gezielt mitgestaltet. So darf auch der Preis des Testfahrzeuges: 48.950 Euro (inkl. aller Abgaben/Stand 11/2024) für ok befunden werden, die Toyota Relax Garantie läuft zudem bis zu zehn Jahre bzw. 160.000 Kilometer. Genauere Angaben dazu finden sich unter www.toyota.at/relax

Hebt sich schon optisch von den Mitbewerbern ab: Allzeit zum Sprung bereit, signalisiert der Toyota C-HR aus jedem Betrachtungswinkel heraus pure Dynamik

Fotos: Franzesco Bolzano

Wir haben selten ein Testfahrzeug so ungern wieder retourniert, das Plug-in-Hybridmodell ist uns ans Herz gewachsen, Das Ladekabel haben wir während der Testphase nicht verwenden brauchen, was die Ausgewogenheit des Systems aufzeigt.  Für einen ernsthaft angestrebten emissionsfreien Kurzstreckenbetrieb empfehlen wir doch vorab die volle e-Ladung - in unserem Fall käme der Strom aus der normalen Schuko-Steckdose. Die geneigte Leserin, der geneigte Leser, wissen es eh: Mikrowelle aus, Fahrzeug an.

FRANZ WEICHINGER